Referenzen
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Insgesamt kann ich das Seminar von Pr. Dr. Kluge nur loben. Ich habe durch das Seminar die Sensibilität dafür entwickelt, Kommunikationsstrukturen
zu analysieren und die Basis für Beratungsgespräche gelernt. Durch das Führen eines Tagebuches und das Coaching von Herrn Prof. Kluge konnte ich
das Gelernte im Alltag umsetzten und mit ihm zusammen durchsprechen, was es für Verbesserungsmöglichkeiten geben könnte. Die Herangehensweise
von Herrn Kluge verkörperte für mich eine brillante Kopplung von Theorie und Praxis und ich habe das Gefühl, für das Leben gelernt zu haben.
In meinen Augen verkörpert seine Herangehensweise die universitäre Bildung.
Februar 2011
Lieber Herr Kluge,
Liebe Frau Kluge,
Erst jetzt bin ich mit der Dipl.-Arbeit mehr oder weniger fertig geworden, weil ich sie abgeben muss J. Bis zum letzten Moment habe ich versucht,
sie noch besser zu gestalten. Das heißt, jetzt haben wir keinen Termindruck und von meiner Seite können Sie mir die Arbeit dann zurückschicken,
wenn es Ihnen passt. Ich bin an Ihrer Rückmeldung interessiert! Wahrscheinlich noch zum besseren Verständnis, warum mir Ihre Meinung wichtig ist:
ich habe ziemlich viel in die Arbeit investiert (schon allein von der Zeit – mehr als 6 Monate habe ich daran gearbeitet) und bin trotzdem damit nicht
zufrieden, weil ich meine, nur so geschrieben zu haben, was von mir erwartet wurde und dabei nicht wirklich was Nutzvolles, Innovatives und was
ich tatsächlich denke (Grund dafür ist vermutlich meine Unsicherheit). Dabei finde ich das Thema „emotionale Entwicklung“ sehr spannend und für
meine zukünftige Arbeit mit den Kindern von Relevanz. In der von mir bearbeiteten Literatur wird vor allem der Akzent auf kognitive Aspekte der
Emotion sowie deren soziale Natur gesetzt. Das widerspricht meinem Verständnis von Emotion. Dabei fehlt mir die erlebnisphänomenologische
Ausrichtung der emotionalen „Zustände“. Mit scheint nicht richtig, Emotion fast gleich mit Kognition zu setzen (oder zumindest sie stark darauf
auszurichten) und eine Hauptfunktion der Emotionen im sozialen Nutzen zu sehen (was in den meisten Modellen gemacht wird).
Nichts desto trotz habe ich nicht gewagt, diese Überlegung (d.h. Betonung aus innerer Zuständigkeit und Erlebnisorientierung) in meine Arbeit
einzuschließen, da mir unter anderem auch die wissenschaftliche Fundierung dafür fehlte. An dieser Stelle würde ich mich sehr freuen,
Ihre Meinung dazu zu hören, um meine Sichtweise zu bestätigen oder zu widerlegen. Dies ist für mich bedeutend, da es für mich nicht nur eine
abgeschlossene Diplomarbeit ist, sondern auch ein Thema, mit dem ich demnächst arbeiten möchte. Und das zugrunde liegende Emotionsverständnis
beeinflusst insoweit meine praktischer Arbeit, dass sich danach meine pädagogische Tätigkeit ausrichtet. Zusammenfassend:
ich erwarte Ihre Rückmeldung in der Hoffnung, dass konstruktive Kritik, Anerkennung und Anregung für ein besseres Verständnis meiner selbst dienen
und damit auch den Kindern nutzen wird, mit denen ich später arbeite.
Außerdem möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich noch einmal bei Ihnen für Ihre Arbeit aus der Zeit, in der ich noch Ihre Seminare besuchte, zu bedanken.
Auch heute noch prägen die von Ihnen vermittelten Werte sowie Methoden und Prinzipien mein sowohl privates als auch berufliches Leben.
Das Wichtigste für mich blieb: Wertschätzung, Ressourcenorientierung, Ganzheit und Aktives Zuhören. Danke! Ich wünsche Ihnen, dass Sie an der Stelle,
wo Sie jetzt sind und mit den Aufgaben und Zielen, die Sie sich gesetzt haben, Ihr eigenes tiefes Glück finden sowie zum Wohl der anderen beitragen können.
Friede sei mit Ihnen!
N. Eley
27.12.10
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Kluge,
ich verfolge seit Jahren Ihre Projekte im Internet und bin immer wieder über
Ihre Energie erstaunt.
Ich habe nach vielen Jahren eine Zulassung von der Kassenärztlicher Vereinigung
Nordrhein als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie bekommen. Für die Zulassung, bzw. für die Eintragung ins Aztregister (Fachkundenachweis),
mußte ich noch einige Seminare
absolvieren (Nachqualifikation). Außerdem bekomme ich in Kürze von der DeGPT den
Titel "Spezielle Psychotraumatherapie".
Die Zulassung war ein weiter Weg mit Rechstsstreitigkeiten und einem Herzinfarkt
- aber am Ende bin ich doch ans Ziel gekommen.
Ich würde mich freuen wenn ich Sie und Ihre Familie und Herrn Fitting irgendwann
mal wieder sehen würde.
Im Rückblick bin ich mir darüber sehr bewußt, dass ich bei Ihnen sowohl an der
Uni als auch an der erew-Akademie das Wesentliche gelernt habe,
mit dem ich den Hilfe benötigenden Kindern und Jugendlichen tatsächlich helfe.
Viele herzliche Grüße an Sie, Ihre Frau und Ihre Töchter sowie Herrn Fitting
Michael
November 2010
Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für Ihre wertvolle Unterstützung, die Sie mir während meiner gesamten Ausbildungszeit
bei Ihnen zur Verfügung gestellt
haben. Ich freue mich riesig, das Zertifikat endlich in den Händen halten zu
können.
Vielen vielen Dank dafür!
Ganz liebe Grüße an Frau Lankes
und vielen Dank an Ihre Frau Eva Kluge.
K. R.
August 2010
Von:
"N.N.“
An: eva Kluge <karlevakluge@yahoo.de>
Gesendet: Freitag, den 11. Juni 2010, 8:59:25 Uhr
Betreff: AW: Gespraech mit Max F.
Sehr geehrter Herr Dr. Kluge,
sehr geehrte Frau Kluge,
wir waren erfolgreich. Wir stellen Herrn F. zum 13. August 2010 als Auszubildenden zum Industriekaufmann ein.
Herr F. hat einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Alle Kolleginnen und Kollegen waren sehr zufrieden mit seiner Arbeit.
Eine Kollegin bestätigte die Auswertung des Willenstests. Herr F. kontrollierte mehrfach seine Arbeit.
Ich habe das Formular "Die Bilanz meines Frauenrath-Tages" erstellt.
Dieses Formular war eine große Hilfe. Ich werde das Formular auch in Zukunft nutzen.
Vielen Dank für den Tipp hierzu.
Mein Eindruck von Herrn F. aus dem Vorstellungsgespräch hat sich bestätigt.
Ich habe gelernt, dass es wichtig ist, Meinungen und Ratschläge von anderen Kolleginnen und Kollegen einzuholen.
Herzliche Grüße
S. H.
Personalabteilung
LernProzess Tagebuch
Dozent Prof. Dr. Kluge
Seminar Begabt jedoch noch nicht lernkompetent
N. N.
Als ich am Samstag in den Seminarraum ging war ich extremst überrascht, ich hatte eigentlich keine gezielten Erwartungen
an das Seminar, aber was ich dann erlebte hätte ich nicht erwartet. Es war für mich ehrlich gesagt eine Umstellung.
Wann kommt man während des Studiums schon in ein Seminar wo Berufstätige mit teilnehmen, die Erfahrung im Umgang mit
Jugengdlichen/ Kindern haben. Am Anfang dachte ich, da kann ich nicht mithalten oder besser gesagt da passe ich nicht rein.
Dieses Gefühl hat sich zum Glück wieder gelegt und ich habe schnell gemerkt, dass ich hier viel mehr mitnehmen kann, als in einem
trockenen Seminar wo 7 Stunden lang nur Texte bearbeitet und besprochen werden.
Beim Thema Begabung fiel mir zunächst nur Hochbegabung ein, also Kinder mit einem IQ von 130 oder so. Wir haben jedoch nicht
wirklich darüber gesprochen, sondern sind auf den Schulalltag allgemein eingegangen. Am besten hat mir dieses praktische Beispiel
der Gymnasiallehrerin gefallen, hier konnte ich persönlich viel mitnehmen. Ich habe mir die Frage gestellt, was ich allgemein von meinem
Studium erwarte. Klar ist es in gewissermaßen notwendig die Theorie zu beherrschen, Ahnung vom eigenen Fachgebiet sollte man ja
schon besitzen. Doch inwiefern wird mich diese Theorie im beruflichen Alltag weiterbringen oder unterstützen. Reicht diese aus?
Ich bin der Meinung, dass ich der beste Experte im Gebiet (der Theorie) sein kann, aber in der Praxis untergehen werde wenn ich
mich nicht in dieser während meines Studiums austeste oder-probiere. Ich stehe am Anfang meines Studiums (2.Semester), und mir
sind prinzipiell alle Wege offen dieses so zu gestalten wie es mir gefällt. Abgesehen von all den Vorgaben die ich erfüllen muss, im Endeffekt
ist es meine Entscheidung welches Seminar ich wähle. Nehme ich das welches totlangweilig ist, aber zeitlich zum Stundenplan super passt,
wo vielleicht der Dozent nicht viel erwartet, oder nehme ich das Seminar welches mich interessiert, meine Anstrengung und Motivation erfordert.
Im letzten Semester hätte ich den leichten Weg genutzt, das steht fest. Aber je mehr Zeit ich in dieses Studium investiere umso bewusster
wird mir, dass der Weg zum Ziel auch gleichzeitig mein Ziel ist. Ich möchte in ein paar Jahren auf mein Studium mit stolz blicken und sagen
ich habe schon damals was geleistet. Was bringen mir jetzt diese Gedankengänge im Bezug auf mein Lernen. Solche Seminare motivieren mich
und ich habe für mich persönlich festgestellt, sobald ich intrinsich motiviert bin, bin ich bereit Leistung zu erbringen. Auch werde ich in meiner
Wahl zum Studiengang Erziehungswissenschaften bestätigt und ich weiß, dass ich die beste Wahl getroffen habe.
Um wieder zurück zum Seminar zu kommen, das hat mir Spaß bereitet, obwohl ich sagen muss, dass es schon teilweise anstregend ist einen
ganzen Samstag dafür zu opfern. Jedenfalls versuche ich immer wieder, mir vor Augen zu führen warum ich studiere und mir dadurch jede
Aufgabe zu erleichtern.
07.06.2010
An: Kluge Eva <karlevakluge@yahoo.de>
Gesendet: Freitag, den 21. Mai 2010, 3:13:31 Uhr
Betreff: (kein Betreff)
Ja, heute hatt ich Bedürfnis ganz schnell zu dir zu fahren und Momente
teilen...
Ich kam aus Einzelcoaching von Prof. Kluge... da ich neutrale Person benötigte,
um innere und äußere Balance für mich und für ...
sowohl im persönlichen Umgang und insbesondere Umgang im Vierer-Team hinzukriegen, ohne hinauszurennen oder ausflippen und androhen..
Das
Beratungsgespräch hat mir wohl getan trotz matt-erschöpften Zustand heute.....
... todmüde Krieger von heut
Guten Abend Herr Professor Kluge, guten Abend Frau Kluge,
P.S.: Bedanken möchte ich mich diesmal bei Ihnen für den tollen E-Diplom-Samstag. Insbesondere für Ihre Definition für Erfolg!
Sehr motivierend. Für mich war dieser Samstag einer der besten Samstage in diesem Jahr. Ganz herzlichen Dank!
Marc
8.12.2009
Sehr geehrter Herr Prof. Kluge,
SkyLight Sommercamp: für Robin haben sich hier wohl sehr schöne und intensive Beziehungen entwickelt und auch seine
schulischen Aktivitäten scheinen von seinen Erfahrungen dort zu profitieren. Ich beobachte eine sich entwickelnde Freude an
Aktivitäten wie z. B. Theater und Jahrbuch. Auch sein Einsatz für sich und seine Ziele sind beflügelt.
Mit besten Grüßen
auch an ihre Frau
und die Coaches
Dezember 2009
Guten Tag liebes Ehepaar Kluge,
nachdem ich heute morgen mir sicher war, für 3 Stunden an den Schreibtisch gehen zu können, rief die Schule an,
um mir mitzuteilen, dass Julia abgeholt werden wolle. Ich teilte der Schule mit, dass ich Julia nicht abhole, informierte
meinen Mann und unseren Familienarzt! Anschließend rief ich in der Kinderklinik-Notaufnahme an, informierte die
behandelnde Ärztin über die Diät von Julia, irritierte durch die Bemerkung, komplexe Vorgeschichte und ließ viele
Grüße ausrichten. Innerlich aufgeregt bin ich allerdings schon bei solchen „Rabenmutter-Entscheidungen.“
Das war die erste Nachricht. Ich aber freue mich, berichten zu können, dass ich dabei bin, Strattera
(Kombination aus Antidepressivum und Retalin) abzusetzen. Ich fühle mich freier und gelöster, bleibe mir gegenüber
aber selbstkritisch. Es wartet jetzt die CD-ROM „Zukunftsinternate“ darauf, gelesen zu werden. Alles weitere mündlich
am 1. Advent. Eine Frage stellt sich mir allerdings noch, was bedeutet MAT in der Vereinbarung für’s nächste Mal-(Kurzversion)?
Es bleibt bei uns anregend, der Humor kehrt allerdings auch wieder und die angeblichen Katastrophen bekommen ein anderes
freundlicheres Gesicht.
Eine gute Woche grüßt sie beide ganz herzlich
Claudia
24.11.2009
Wenn Wissenschaft sich auf Praxis einlässt, gewinnen beide
Seit nunmehr fünf Jahren arbeitet das Internat des Bodelschwingh – Gymnasiums mit Prof. K.-J. Kluge,
von der Universität zu Köln eng zusammen. Daraus ergaben sich vielfältige Aktivitäten und Projekte der
Internatsentwicklung. Da ist zunächst das Choaching des Internatsteams. In einer ganzen Reihe von
Fortbildungs- und Entwicklungsseminaren wurden die Pädagoginnen und Pädagogen durch Prof. Kluge
mit einer Vielzahl von Methoden vertraut gemacht, die sich an den neuesten Erkenntnissen der Lernwissenschaften
und Neurodidaktik orientieren. Diese Methoden sind im Laufe der Zeit in die tägliche, pädagogische Arbeit des
Internates eingeflossen und schließlich zu deren festen Bestandteil geworden. Zugleich fördern wir, gemeinsam
Schule und Internat hochbegabte Schülerinnen und Schüler in einem integrativen Konzept. Jährlich veranstalten
die Eheleute Kluge, mit ihrem Team unter dem Namen Skylight im Internat des Bodelschwingh – Gymnasiums so
genannte universitäre Sommercamps. Hier wird besonders begabten Mädchen und Junge die Gelegenheit geboten,
mal ganz anders als in der Schule zu lernen. Lernen durch alle Sinne, Lernen durch aktives Tun, sind wichtige
Prinzipien, nach denen dort gearbeitet und gefördert wird. Schließlich ist aus dieser fruchtbaren Zusammenarbeit
zwischen pädagogischer Praxis im Internat und Wissenschaft etwas ganz Besonderes entstanden, nämlich ein Buch,
von Prof. Kluge und Frau Yvonne Funken, mit dem Titel „Zukunftsinternate“: Kompetenzinseln für individuelle
Begabungsförderung. Die Autoren zeigen, am Beispiel des Internats in Herchen, eine Vision vom Internat der Zukunft
auf. Ein Vision, wie Internate aus wissenschaftlicher Sicht einmal optimal arbeiten könnten und sollten.
„Das Herchener Internat ist zwar noch nicht so weit wie die Vision des Hochschullehrers reicht, aber dank seiner
Begleitung und Hilfe sind wir auf einem guten Weg,“ sagt Internatsleiter G. Hilscher. Internate sind mit ihrem Angebot
von „Bildung und Erziehung aus einer Hand“, heute wieder besonders aktuell und erfolgreich. Vielen Eltern ist es heute
aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr möglich, sich um ihre Kinder so zu kümmern, wie es notwendig und
wünschenswert wäre. Hier bieten Internate ein wichtige Hilfe, klare Strukturen, Hilfen und Unterstützung bei schulischen
Aufgaben und Herausforderungen, soziales Lernen in der Gruppe, anregende Freizeitangebote jenseits von TV und
Computer lassen das Internat für Eltern und vor allen für Kinder und Jugendliche heute wieder sehr attraktiv erscheinen.
Die Kinder und Jugendlichen haben dabei einen Anspruch auf eine Qualität des pädagogischen Angebotes, der dem
Stand des derzeitigen Wissens entspricht, dafür bürgt diese Zusammenarbeit von Praxis und Wissenschaft im
Internat am Bodelschwingh –Gymnasium.
Sehr geehrter Herr Prof. Kluge,
2004 stand Jan als sog. Underachiever nach dreimaligem Wiederholen der Gymnasialklasse
anschschließend in Klasse 9, mit fast nur 5 und 6 auf dem Zeugnis , vor dem völligen schulischen
"Aus"- ohne jede sinnvolle Zukunftsperspektive.
Dass zwischen diesem Zeitpunkt und dem 2008 bestandenen Zentralabitur dennoch nur 4 Jahre lagen,
ist ausschlaggebend Ihrer Unterstützung zu verdanken. Ihre Erkenntnisse aus der Lernforschung und
der Begabtenförderung konnten so für Jan zuletzt noch nutzbar gemacht werden. Der beigefügte Flyer
vermittelt zudem einen teilweisen Eindruck über seinen außerschulischen Werdegang.
Wir möchten uns für Ihre entscheidende und engagierte Hilfe noch einmal ganz herzlich bei Ihnen und
Ihrem Team bedanken.
Mit freundlichen Grüßen
August 2009
Sehr geehrter Herr Prof. Kluge,
herzlichen Dank für Ihr Buch "Begabungstherapie", welches ich vor wenigen Wochen
lesen durfte.
Ich habe selbst einen hochbegabten Sohn und wurde vor zwei Jahren auf HB getestet. Seitdem beschäftige
ich mich sehr intensiv mit diesem Thema und habe es geschafft, mir meinen Traum vom Studium zu erfüllen.
Jetzt gab es die Möglichkeit mein Studium aufzunehmen.
Ich habe es geschafft und bin sehr glücklich damit. Mein wiedergefundenes
Selbstvertrauen kann ich nun
meinem Sohn weitergeben, damit er seine Hochbegabung besser und eher ausleben darf. In meinem Studium
werde ich dem Thema der Hochbegabung weiter folgen; weil ich es äußerst
interessant finde.
Ich habe mich sehr gefreut, ein so auf den Punkt gebrachtes Buch gefunden zu
haben.
Mit herzlichen Grüßen
August 2009
Lieber Herr Kluge,
vielen lieben Dank für Ihre Postsendung und den netten Brief dazu. In den
letzten Tagen hatten viele Familienmitglieder von mir Geburtstag.
Daher komme ich erst jetzt dazu Ihnen zu antworten. Ich habe mich wie immer
sehr über Ihre persönlichen Worte gefreut!!!
Vielen Dank!
Sie fragen mich ob ich begeistert bin über Ihre Idee?????
Und wie?
Ich war und bin total aus dem Häuschen :-) Vielen lieben Dank, ich weiß es
sehr zu schätzen, welche Chance Sie mir bieten!!!
Ich bin begeistert!
Ich versuche noch einen LEitfaden vor der Geburt meines Babys fertig
zustellen. Ich denke, dass ich das Buch erst im Jahr 2010 beginnen kann zu
bearbeiten!
Ich hoffe das ist ok für Sie?
Ganz liebe Grüße und 1000 Dank
Jennifer
Juli 2009
Sehr geehrter Herr Kluge,
vielen Dank für die Zusendung der Unterlagen. Es hat mich
bestärkt in meinem Vorhaben und gibt mir auch ein wenig Hoffnung.
Eben habe ich in meiner Musikschule den Beitrag zum Thema "Wertfreie
Kommunikation" geführt. Ich hatte genau 3 Minuten Zeit,
da die Diskussionen davor endlos waren. So habe ich nur über Sie und
Ihre Arbeit mit uns Eltern und P., der den meisten bekannt ist,
berichtet. Die Lehrer waren sofort begeistert und sehr interessiert in
Bezug auf ihre eigene Arbeit. Wir haben einen eigenen Termin für dieses
Thema vereinbart und zwar direkt nach den Sommerferien. Mein eigenes
Gefühl war, dass ich den wunden Punkt bei vielen mit diesem Thema
angesprochen habe. Es hat mich selbst beflügelt und für Einiges ermutigt.
Viele Grüße an Ihre Ehefrau
Ilona
Juni 2009
Hallo Herr Kluge
wie Sie sehen, haben wir uns für ein anderes Internat für Kati entschieden.
Die Entscheidung ist reiflich überlegt und ist uns dennoch nicht leicht gefallen.
Meine Frau und ich wir möchten aber weiterhin mit Ihnen zusammenarbeiten,
auch wenn Kati nicht mehr in Herchen ist, und/oder Sie nicht mehr direkt mit Kati arbeiten.
Das ist uns wichtig!
Dazu würden wir uns gerne mit Ihnen in der nahen Zukunft unterhalten.
Können wir vielleicht mal einen Termin ab 17.06. dazu vereinbaren?
Gerne höre ich wieder von Ihnen.
Viel Spass morgen in Herchen .. herzliche Grüße an alle anderen Teilnehmer.
Juni 2009
Sehr geehrter Herr Professor Kluge,
ich möchte mich mit diesem Schreiben noch einmal ganz herzlich für die Zusammenarbeit und für
Ihre Unterstützung in den letzten Jahren bedanken. Mein besonderer Dank gilt Ihrer Sachkenntnis,
mit der Sie mich immer unterstützt haben, Ihrer Menschenkenntnis und vor allem Ihrer Geduld.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Frau Alles Gute und hoffe, dass wir uns wiedersehen.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas
März 2009
Liebe Frau Siebert,
lieber Herr Dr. Kluge
erst einmal möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen für dieses sehr spannende, lehrreiche Seminar bedanken.
"Best Practices im Lehren und Beraten" & "Prüfungen besser BESTEHEN"
Es gibt leider nicht so viele Seminare an der Universität, die ich mit so viel Freude besucht habe.
Ich habe bei Ihnen so viel gelernt und werde versuchen, nächstes Semester, wenn es KLIPS und die Zeit zulässt,
dieses noch zu vertiefen und wieder ein Seminar bei Ihnen besuchen.
Die Angebote, die Sie uns gemacht haben, habe ich nicht alle genutzt. Es mein eigenes vielleicht für manche
etwas langsames Tempo, dass ich aber ganz bewusst so vollziehe. Gerade das langsame Tempo, mit dem ich die
einzelnen Dinge angehe, machen es mir möglich, mich auf diese so wichtigen Dinge intensiv und bewusst einzulassen.
Ich finde der Alltag ist schon schnell genug, und ich bin der Meinung, dass man mit der Seele etwas behutsamer
umgehen muß.
Auch das habe ich in Ihrem Seminar möglich machen können.
Ich habe mich bei Ihnen sowohl professionell als auch menschlich sehr gut aufgehoben gefühlt und dabei sehr
viel gelernt.
Das so genannte von Ihnen zur Verfügung gestellte Werkzeug hat mich immer einen Schritt vorwärts gebracht,
obwohl ich ganz ehrlich zugeben muss, dass ich es manchmal etwas lästig fand, mich schon wieder mit mir
auseinandersetzen zu müssen.
Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass ich das zur Verfügung gestellte Material machmal etwas viel fand, aber
ich im Nachhinein darüber sehr froh war, da ich immer etwas zu meiner ganz persönlichen Problemstellung
gefunden habe.
Noch einmal ganz lieben Dank an Sie. Sie sind zusätzlich noch ein sehr gutes Team
Herzlichst
Regina
Februar 2009
Guten Tag Herr und Frau Kluge
Zuerst möchte ich mich bei Ihnen beiden ganz herzlich für diesen spannenden und erlebnisreichen
Samstag in Köln bedanken – eine große Bereicherung durch viele Aha-Erlebnisse und doch
auch einige Aktivierungen brachliegender Ressourcen!...
Nach all dem Schriftverkehr und den Telefonaten war es schön, Sie persönlich kennengelernt zu haben.
Auf der langen Zugreise zurück in den Süden hatte ich Zeit und Muße, das Gehörte zu reflektieren
und etwas setzen zu lassen – alles hat auch sein Gutes (gelber Hut!?)!... Auch Ihrer Frage, wie dieser
Tag denn für mich gewesen sei, konnte ich nun in Ruhe nachspüren und merke, dass für mich
persönlich der Fokus beim E-Coaching vorwiegend auf „Enrichment“ und weniger auf dem „Eltern“ liegt.
Deshalb meine Frage an Sie:
Könnten Sie mir noch weiteres, zusätzliches Material/ Information/Literatur zu Ihren bisherigen
Enrichment-Coaching-Tools zukommen lassen – so quasi für mich zum „Zufüttern“ zuhause?!
Jan hatte unserer Arbeitsgruppe z.B. die „S.O.C.S.E.“-Methode kurz erläutert, was ich natürlich sehr
spannend finde und mit meiner Familie ausprobieren werde!...
Ich freue mich sehr auf unser nächstes Treffen in Köln und bin jetzt schon gespannt, was Sie dann
mit uns geplant haben und vorhaben!? In diesem Sinne grüße ich Sie beide ganz herzlich
Jessica
Februar 2009
Lieber Herr Kluge,
ich übersende Ihnen mit Freude mein Transfer-Monitoring! Und das meine ich
ehrlich! Dieses Wochenende war für mich das lehrreichste und
arbeitsintensivste Wochenende, was ich bisher mit Ihnen erleben durfte. Ich
bin ständig gefordert gewesen, konnte viele offene Fragen für mich klären
und viel von meiner Person und Aufgaben miteinbringen!
Dafür danke ich Ihnen sehr.
Ich habe mich zukünftig vorgenommen zu jedem Treffen ein Probegespräch auf
Tonband oder Video mit zubringen und kurz vorzustellen. Durch das Feedback
der Gruppe, lerne ich am effektivsten!
Ich danke Ihnen vielmals Herr Kluge und wünsche Ihnen und Ihrer Frau
angenehme und besinnliche Festtage!
Sie hören wieder von mir
Lieben Gruß Jennifer
Dezember 2008
Das Wochenende in Siegen hat mich sehr weitergebracht und ich bin froh und dankbar
für die vielen Anregungen, Ideen und den tiefgründigen und lebendigen Austausch.
Es tat mir gut, in diesem Kreis zu sein und mich neu zu orientieren und zu motivieren.
Viele liebe Grüße
Waltraud
Dezember 2008
Gerade habe ich den Brief an die Newcomer fertig gemacht.
Da habe ich noch einmal das vergangene Jahr in Gedanken vor mir gesehen.
Ich habe wirklich viel gelernt, auch wenn ich viel zu oft noch tilge und die Konjunktive
sich immer wieder bei mir einschleichen!!!!!!!!!!
Wertgeschätzte Kluges, ich bin ihnen wirklich zu tiefstem Dank verpflichtet, für das Vertrauen,
was sie mir entgegen bringen, für all die Sachen, die ich in der Zeit bei Ihnen gelernt habe.
Ich freue mich auf das nächste Jahr!
Ihre Ursula
Dezember 2008
Zwei Jahre EG-Ausbildung: Melanies Storytelling
Es ist zwei Jahre her, als Melanie aus Köln, verheiratet und Mutter eines kleinen Jonas,
das erste Mal mit dem Zug nach Siegen fuhr, um an der Weiterbildung und dem Training zur
personenzentrierten Kinder- und Jugendtherapie teilzunehmen. Allein schon der Weg bis hier
hin war voller Hindernisse, die es auszuräumen galt. Melanie war nämlich ursprünglich
Erzieherin mit dem Schwerpunkt Heim - und Jugenderziehung. Sie hatte sich entschieden,
dass dieser Beruf für sie eine Einbahnstrasse sei und sie immer darauf festnageln würde,
Nachtdienste und Wochenenddienste machen zu müssen. Durch die Geburt des kleinen Jonas
war Melanie stärker und motivierter geworden, einen anderen Weg zu gehen. Sie war fest entschlossen,
in zwei Jahren ihr Zertifikat in den Händen zu halten und eine „fertige“ Therapeutin zu sein, die sofort
ihre eigene Praxis aufmachen würde.
Vorgestern – Gestern - Heute – Morgen
Übergang von der EG „in die freie Wildbahn“
Klaus’s und Carls Anleitung zur Ermittlung und Anerkennung meiner Veränderungsprozesse
Vorgestern brauchte ich Jahre, um mich für die EG-Fortbildung zu entscheiden.
Gestern lernte ich: Meine Wege entstehen im Gehen.
Heute weiß ich: Ich bin mein eigener LernUNTERNEHMER.
Morgen lehren mich meine Hände, meine Füße, mein Herz und mein Kopf vom Lernen nicht abzulassen.
Ich meistere die Herausforderungen dieses Lebens.
Vorgestern überraschte mich Karl Kluges Satz an mich gerichtet: “Ich glaube an Sie und Ihre Fähigkeiten,
ich mag Sie so wie Sie sind“. Gestern bemerkte ich, wie mich diese gelebte Überzeugung in der EG über
mich hinauswachsen ließ. Heute und morgen will ich diese Grundüberzeugung in meiner Arbeit
mit Kindern und Jugendlichen als LernBEGLEITER leben.